Franz Dittmaier FriseurMstr. Friseur Gössenheim
Simonsweg 3
97780 Gössenheim
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Sollte man vor dem Friseur Haare waschen?
Frisch gewaschen oder leicht fettig? Wer in Gössenheim zum Friseur geht, mag sich die Frage stellen, ob eine Haarwäsche vor dem Friseurbesuch sinnvoll ist. Auch wenn es eventuell etwas unangenehm ist, mit fettigen Haaren vor die Tür zu gehen, macht es keinen Sinn, die Haare vor dem Friseurtermin zu waschen. Nur anhand von ungewaschenen Haaren kann der Friseur eine verlässliche Einschätzung über den Zustand der Kopfhaut und der Haare geben.

Die Haarstruktur lässt sich im leicht fettigen Zustand besser analysieren. Zudem sorgt der natürlichen Säureschutzmantel bei chemischen Behandlungen wie dem Färben dafür, dass das Haar widerstandsfähiger wird und die Prozedur besser übersteht. Generell ist es ratsam, zwischen den Haarwäschen zwei Tage vergehen zu lassen. So wird die Kopfhaut weniger strapaziert.
Sind teure Friseure immer besser?
Günstigen Produkten wird immer eine schlechtere Qualität nachgesagt. Aber ist das auch bei Dienstleistungen so, zum Beispiel bei einem Friseur? Nein, denn nur weil der eine Friseursalon in Gössenheim für seinen Haarschnitt weniger verlangt als der andere, ist das kein Zeichen für eine mindere Qualität der Leistungen.

Friseursalons stehen in starkem Wettbewerb zueinander und kalkulieren ihre Preise, indem sie unter Anderem Miete, Strom und Mitarbeiter in ihre Berechnungen mit einbeziehen. Das müssen sie auch, schließlich muss sich der Salon rentieren, also alle laufenden Kosten decken und noch Gewinn abwerfen. So kommen teils deutlich unterschiedliche Preise zustande, denn gerade die Mietpreise variieren von Stadtteil zu Stadtteil teils deutlich. Folglich sind die Preise für einen Haarschnitt in Gössenheim beim Friseur in der Fußgängerzone sehr wahrscheinlich höher, als bei einem Friseursalon am Stadtrand, wo die Mieten günstiger sind. Qualitativ müssen sich die beiden Friseure dabei aber nicht unterscheiden.

Anders sieht das aber bei Star- und Edelfriseuren in Gössenheim mit Auszeichnungen aus, die besonderen Wert auf ein gehobenes Ambiente und einen exklusiven Service legen. Das lassen sich die Friseure in der Regel gut bezahlen, liefern qualitativ aber auch ab. Wer sich diese Exklusivität gönnen möchte, muss also tiefer in die Tasche greifen, kann aber auch mehr erwarten.
Wann sollte man nicht zum Friseur?
Gibt es Tage oder Momente, in denen ein Friseurbesuch nicht empfehlenswert ist? Ja, die gibt es durchaus! Friseure aus Gössenheim raten dazu, an Samstagen nur mit Termin in den Salon zu kommen. Samstage sind meist stark besucht und oft schon eine Zeit lang vorher ausgebucht. Wer ohne Termin erscheint, muss mit einer langen Wartezeit rechnen. Zudem eignen sich Samstage nicht für ausführliche Beratungen und Typveränderungen, denn die Friseure sind dann oft im Stress und haben weniger Zeit.

Planen Sie also eine größere Veränderung oder wünschen Sie eine Beratung ohne Zeitdruck, sollten Sie einen Termin möglichst unter der Woche vereinbaren. Wünschen Sie eine Haarberatung bei einem Friseur in Gössenheim, ist es außerdem empfehlenswert, nicht mit frisch gewaschenen Haaren zu erscheinen. Ein leicht fettiger Ansatz ist vielen Friseuren lieber, da sie die Eigenschaften des Haars und der Kopfhaut so besser beurteilen können. Verzichten Sie außerdem auf Trockenshampoo oder Haarspray, denn das verklebt die Haare und hinterlässt einen Film auf der Kopfhaut.
Werden Friseure gut bezahlt?
Sie sind Stylingexperten, Ästhetiker und persönlicher Ansprechpartner für (fast) alles: Die Rede ist von Friseuren. Allein in Gössenheim arbeiten 1 Friseurinnen und Friseure. Doch werden sie für ihre wichtige Aufgabe angemessen entlohnt? Ein neuer Haarschnitt macht sich bemerkbar - und zwar auch auf dem Kassenbeleg. Aus Sicht der Friseurinnen und Friseure kommt allerdings nur bedingt Grund zur Freude auf. Diese verdienen im Schnitt zwischen 15.500 und knapp 21.000 Euro brutto jährlich, was einen monatlichen Verdienst von unter 1.800 Euro bedeutet.

An dieser Stelle muss erwähnt werden, dass regional durchaus beträchtliche Unterschiede auszumachen sind. In Bayern und Baden-Württemberg werden Friseure wesentlich besser vergütet als in Thüringen oder Schleswig-Holstein. Der Öffentliche Dienst ist für eine intakte und lebenswerte Gesellschaft unentbehrlich. Wie sehr die Bürgerinnen und Bürger unter den unmittelbaren Folgen der Corona-Pandemie zu leiden hatten, lässt sich an den Folgen des zermürbenden Lockdowns eindrucksvoll illustrieren.

Ein neuer Haarschnitt inmitten der Pandemie schien zur ungeahnten Herausforderung zu werden, wobei diese Sorgen wohl eher unter die Kategorie "Luxusprobleme" fallen. Nichtsdestotrotz verdeutlicht sich gerade in Krisensituationen wie dieser der Umgang mit Dienstleistern in unserer Gesellschaft - und die sich aufdrängende Frage lautet: Gehen Politik und Wirtschaft fair mit unseren gesellschaftlichen Trägern um? Eine angemessene Vergütung sollte sich stets an der erbrachten Leistung und der Ausbildung orientieren.

Der durchschnittliche Lohn von Friseurinnen und Friseuren ist gewiss als eher schlecht zu bezeichnen, wobei insbesondere die regionalen Gehaltsunterschiede die Frage aufwerfen, warum nicht jeder Friseur gleich viel wert sein sollte. In jedem Falle sollten Nachwuchsprobleme in dieser Branche von den Entscheidungsträgern dieses Landes nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Letztlich wird der Blick in den Spiegel im wahrsten Sinne des Wortes von den Friseurinnen und Friseuren maßgeblich mitgestaltet. Eine angemessenere Bezahlung scheint daher mehr als angebracht.