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Wer kennt den besten Friseur Hamburg?
Wenn Sie nicht nur nach einem, sondern nach dem besten Friseur in Hamburg suchen, befragen Sie das Internet. Suchen Sie über die Suchmaschine Friseure in Hamburg. Die Friseursalons mit den besten und meisten Seitenaufrufen und Bewertungen sind in den Suchergebnissen ganz oben. Es ist ratsam, auch einmal durch die Rezensionen zu stöbern. Schauen Sie sich hier nicht nur die besten, sondern in jedem Fall auch die schlechtesten Bewertungen an. Alle Kunden immer voll zufriedenzustellen, das schafft noch nicht einmal der beste Starfriseur in Hamburg. Daher ist (niveauvolle) Kritik keinesfalls ein Zeichen dafür, dass der Friseur schlecht ist. Eine weitere Möglichkeit, den besten Friseur in Hamburg zu finden, ist natürlich die persönliche Empfehlung durch Freunde, Verwandte oder Bekannte. Wenn ein Friseur allgegenwärtig und immer wieder in aller Munde ist, ist das ein deutliches Zeichen für eine herausragende Leistung. Übrigens: hohe Preise bedeuten nicht automatisch, dass ein Friseur sehr gut ist. Die Preise werden individuell kalkuliert und haben nur zum Teil etwas mit der qualitativen Leistung des Friseurs zu tun. Viel mehr spielen hier die Mietpreise für den Salon, die Energiekosten und die Löhne für die Mitarbeiter eine Rolle.
Wie finde ich den richtigen Friseur in Hamburg für mich?
Am besten verlassen Sie sich hier auf die klassische Mund-zu-Mund-Propaganda, also auf persönliche Empfehlungen von Freunden, Bekannten und Verwandten. Achten Sie hier aber darauf, ob die Menschen, die Ihnen Empfehlungen aussprechen, ähnliche Ansprüche an ihren Friseur stellen wie Sie. Männer haben zum Beispiel meist völlig andere Vorstellungen von einem guten Friseur in Hamburg als Frauen. Für viele Männer ist ein Friseur, der gut mit der Haarschneidemaschine umgehen kann, ausreichend. Komplizierte Stufenschnitte oder gar Langhaarfrisuren sind bei Männern seltener. Frauen hingegen wünschen im Verhältnis häufiger eine Typveränderung und verändern ihre Frisur komplett. Hier den Wünschen der Dame gerecht zu werden, ist als Friseur gar nicht so einfach. Hier kommt es also darauf an, in Hamburg den Friseur zu finden, der die Vorstellungen genau umsetzen kann. Wenn Sie neu in Hamburg sind und keine persönlichen Empfehlungen bekommen, sollten Sie das Internet befragen. Suchen Sie in der Suchmaschine nach "Friseur in Hamburg". In den Suchergebnissen gelangen Sie direkt auf die einzelnen Internetseiten der jeweiligen Friseursalons und können sich ein erstes Bild vom Ambiente machen. Auch die Preise lassen sich meist schon online einsehen. Sind Sie sich unsicher, ob der gewählte Friseur Ihren Vorstellungen gerecht wird, sollten Sie für den Anfang vielleicht nur eine Beratung oder einen "Haarschnitt zum Kennenlernen" wählen. Verschieben Sie eine Typveränderung dann eventuell etwas nach hinten und testen Sie den Salon so erst einmal an. Stimmt das gesamte Konzept und sind Sie mit dem Friseur auf einer Wellenlänge, können Sie beim nächsten Besuch größere Veränderungen einplanen.
Werden Friseure gut bezahlt?
Sie sind Stylingexperten, Ästhetiker und persönlicher Ansprechpartner für (fast) alles: Die Rede ist von Friseuren. Allein in Hamburg arbeiten {ETY_QTY} Friseurinnen und Friseure. Doch werden sie für ihre wichtige Aufgabe angemessen entlohnt? Ein neuer Haarschnitt macht sich bemerkbar - und zwar auch auf dem Kassenbeleg. Aus Sicht der Friseurinnen und Friseure kommt allerdings nur bedingt Grund zur Freude auf. Diese verdienen im Schnitt zwischen 15.500 und knapp 21.000 Euro brutto jährlich, was einen monatlichen Verdienst von unter 1.800 Euro bedeutet. An dieser Stelle muss erwähnt werden, dass regional durchaus beträchtliche Unterschiede auszumachen sind. In Bayern und Baden-Württemberg werden Friseure wesentlich besser vergütet als in Thüringen oder Schleswig-Holstein. Der Öffentliche Dienst ist für eine intakte und lebenswerte Gesellschaft unentbehrlich. Wie sehr die Bürgerinnen und Bürger unter den unmittelbaren Folgen der Corona-Pandemie zu leiden hatten, lässt sich an den Folgen des zermürbenden Lockdowns eindrucksvoll illustrieren. Ein neuer Haarschnitt inmitten der Pandemie schien zur ungeahnten Herausforderung zu werden, wobei diese Sorgen wohl eher unter die Kategorie "Luxusprobleme" fallen. Nichtsdestotrotz verdeutlicht sich gerade in Krisensituationen wie dieser der Umgang mit Dienstleistern in unserer Gesellschaft - und die sich aufdrängende Frage lautet: Gehen Politik und Wirtschaft fair mit unseren gesellschaftlichen Trägern um? Eine angemessene Vergütung sollte sich stets an der erbrachten Leistung und der Ausbildung orientieren. Der durchschnittliche Lohn von Friseurinnen und Friseuren ist gewiss als eher schlecht zu bezeichnen, wobei insbesondere die regionalen Gehaltsunterschiede die Frage aufwerfen, warum nicht jeder Friseur gleich viel wert sein sollte. In jedem Falle sollten Nachwuchsprobleme in dieser Branche von den Entscheidungsträgern dieses Landes nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Letztlich wird der Blick in den Spiegel im wahrsten Sinne des Wortes von den Friseurinnen und Friseuren maßgeblich mitgestaltet. Eine angemessenere Bezahlung scheint daher mehr als angebracht.
Sollte man vor dem Friseur Haare waschen?
Frisch gewaschen oder leicht fettig? Wer in Hamburg zum Friseur geht, mag sich die Frage stellen, ob eine Haarwäsche vor dem Friseurbesuch sinnvoll ist. Auch wenn es eventuell etwas unangenehm ist, mit fettigen Haaren vor die Tür zu gehen, macht es keinen Sinn, die Haare vor dem Friseurtermin zu waschen. Nur anhand von ungewaschenen Haaren kann der Friseur eine verlässliche Einschätzung über den Zustand der Kopfhaut und der Haare geben. Die Haarstruktur lässt sich im leicht fettigen Zustand besser analysieren. Zudem sorgt der natürlichen Säureschutzmantel bei chemischen Behandlungen wie dem Färben dafür, dass das Haar widerstandsfähiger wird und die Prozedur besser übersteht. Generell ist es ratsam, zwischen den Haarwäschen zwei Tage vergehen zu lassen. So wird die Kopfhaut weniger strapaziert.